Anlässlich der Frage, ob RAF-Terroristen vorzeitig entlassen, gar begnadigt werden sollen, taucht aus der Geschichte eine quälende Gestalt wieder auf: die des Verbrechers aus edlen Motiven, der, wie ...
An Maximilien Robespierre scheiden sich bis heute die Geister: Für die einen ist er der Bluthund der Französischen Revolution. Andere sehen ihn als Verfechter ihrer Prinzipien: "Freiheit, Gleichheit, ...
In der Nationalversammlung tritt Robespierre als Demokrat auf. Er fordert das allgemeine Wahlrecht für Männer, die Abschaffung der Todesstrafe und der Sklaverei in den Kolonien. Für die Absetzung des ...
Paris im Frühling 1794: Die Französische Revolution, die 1789 voller Drang nach Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit im Blutrausch begann, hat sich inzwischen angewöhnt, nicht nur König, Edelmann, ...
Zugegeben: Es wäre nur eine nutzlose gymnastische Übung in kontrafaktischer Geschichtsschreibung, wenn man sich ausmalte, dieser verregnete Tag im Juni des Jahres 1775 wäre anders verlaufen. Nutzlos, ...
Revolutionäre haben häufig edle Absichten, neigen aber zum Blutvergießen, wenn sich die Wirklichkeit ihren Idealen nicht unverzüglich anpasst. Das macht den Umgang mit ihnen so schwierig. Maximilien ...
Maximilien Robespierre wird am 27. Juli 1794 nach einem Rededuell im französischen Nationalkonvent gestürzt und noch vor Ort verhaftet. Ein Befreiungsversuch schlägt fehl, ebenso Robespierres Versuch, ...
Robespierre war für die Zeitgenossen ein Faszinosum und ein Rätsel: Beides ist er geblieben. Max Gallos Biographie erschien zuerst 1968. Sie nähert sich diesem Mann, der wie kaum ein anderer für die ...
Die Sätze, mit denen Maximilien Robespierre am 10. Juni 1794 die Gesetzesvorlage seines Verbündeten Couthon vor dem Nationalkonvent in Paris verteidigte, nehmen in der Liste rhetorischer Nebelkerzen ...
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